Die besten Tipps für einen guten Austritt

Handschlag
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Die meisten Menschen wechseln ihren Arbeitgeber mindestens einmal im Laufe ihres Berufslebens. Die Gründe dafür können vielfältig sein, wie beispielsweise der Wunsch nach einer neuen Herausforderung, ein Umzug oder der Eintritt in den Ruhestand.

Besonders in der Automobilindustrie kommt es darauf an, nicht nur einen guten ersten, sondern auch einen guten letzten Eindruck zu hinterlassen. Schließlich bewahrheitet sich der Satz „man sieht sich immer zweimal im Leben“ in der Autobranche besonders häufig.

Nicht krankmelden

Diejenigen, die sich an ihren letzten Arbeitstagen krankmelden, drücken ihrem Arbeitgeber gegenüber damit eine gewisse Gleichgültigkeit und Respektlosigkeit aus. Ein schlechterer letzter Eindruck kann kaum hinterlassen werden, weshalb auch die letzten Arbeitstage unbedingt angetreten werden sollten.

Keine Anschuldigungen erheben

Ein bevorstehender Abschied verleitet den ein oder anderen eventuell dazu, den aufgestauten Frust oder Ärger herauszulassen. Doch darauf sollte in jedem Fall verzichtet werden. Eine Trennung im Guten und konfliktfreie, harmonische letzte Arbeitstage sind definitiv die bessere Lösung.

Ordentliche Übergabe

Ohne eine ordentliche Übergabe kann der Start für den jeweiligen Nachfolger äußerst frustrierend sein. Falls noch kein Nachfolger auserkoren wurden, sollte dennoch zumindest eine Person über anstehende Termine, Fristen und laufende Vorgänge unterrichtet werden.

Einen ausgeben

Ein guter Austritt aus einem Unternehmen besteht ebenfalls darin, den Kollegen etwas auszugeben, sei es ein Kuchen, ein Glas Sekt oder etwas anderes. So werden Dankbarkeit und Wertschätzung vermittelt. Zu dem Ausstand sollten alle Vorgesetzten und Kollegen eingeladen werden, egal, wie es um die persönliche Sympathie steht.

Neue Kontaktdaten mitteilen

Besonders in der Automobilindustrie kann es sich auszahlen, mit den Kollegen, zu denen eine gute Beziehung bestand, Kontaktdaten auszutauschen. Auch bei den Vorgesetzten wird es einen guten Eindruck hinterlassen, wenn diese wissen, dass sie sich bei eventuellen Fragen noch melden können.

An die Zukunft denken

Viele Menschen, die erst einmal in der Autobranche gearbeitet haben, möchten diese auch bei einem Jobwechsel nicht verlassen. Eine branchenspezifische Jobbörse hilft dabei, schnell den neuen Traumjob in der Automobilindustrie zu finden.

Wer auch bei seinem Austritt aus dem alten Unternehmen einen guten Eindruck hinterlässt, muss sich nicht davor sorgen, dass sich ein Recruiter bei dem ehemaligen Arbeitgeber über den Bewerber erkundigt – dies ist besonders in der Automobilindustrie durchaus gängig.

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