Homeoffice – und jetzt?!

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Weltweiter Ausnahmezustand aufgrund der Corona-Pandemie. Sofern möglich, sollen alle Menschen in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Auch zum Arbeiten. Doch diese Situation stellt viele Firmen und auch ihre Mitarbeiter vor eine große Herausforderung. Einige Unternehmen, vor allem Handwerksbetriebe müssen sich oftmals nötige Voraussetzungen schaffen, um von zu Hause arbeiten zu können. Doch wo bekanntlich ein Wille ist….

…wie man im Homeoffice produktiv bleibt und worauf zu achten ist:

 

Die Kommunikation muss weiterhin stattfinden

Es ist wichtig -trotz Homeoffice- in engem Kontakt zu Kollegen und Führungskräften zu stehen. Hierbei helfen morgendliche Jour fixe oder vereinbarte Meetings. Aktuell bieten Google, Microsoft und Co. ihre Tools für Videokonferenzen zum Teil sogar kostenlos an. Ein Blick auf die Optionen lohnt sich.

Geeigneten Arbeitsplatz finden

Der Esstisch oder inmitten von Spielzeug der Kinder. Klingt nicht nach konzentriertem Arbeiten und idealem Arbeitsplatz. Doch welche gute Alternative zum Büro kann es geben? Bestenfalls wäre es, einen ruhigen Arbeitsplatz zu schaffen, wo man sich dennoch wohl fühlt. Egal ob eigenes Büro, Abstellkammer oder Dachboden. Solange der Telefonempfang und die Internetverbindung funktionieren, steht einem erfolgreichen Arbeiten von zu Hause aus nichts mehr im Wege.

Kosten für das Homeoffice

Hierfür gibt es keine allgemeine Regelung. Grundsätzlich werden vom Arbeitgeber die notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt (z. B. ein Firmenlaptop). Je nach Abmachung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gelten verschiedene Kostenübernahmen. Benötigt der Arbeitnehmer beispielsweise sämtliche technische Geräte, so kann es sein, dass es vom Arbeitgeber einen Zuschlag für Stromkosten gibt.

Haftung im Homeoffice

Die gesetzliche Unfallversicherung greift auch in der Coronakrise. Verletzt man sich also bei dienstlichen Tätigkeiten zu Hause, so ist man über die GuV versichert; im selben Rahmen wie im Büro.

Letztlich sollte uns allen bewusst sein, wie dankbar wir sein müssen, dass die Digitalisierung bereits so einen Fortschritt gemacht hat und wir von zu Hause unser täglich Brot verdienen können. Vor 15 Jahren wäre das undenkbar gewesen. Solch eine Situation hätte viel mehr Firmen in die Insolvenz getrieben als heutzutage. Sehen wir es als positive Herausforderung, die wir mit Sicherheit meistern werden.

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