So umgehst Du Karrierekiller

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Karriere im Job durch Fehlervermeidung

Einige Verhaltensweisen können Deinen beruflichen Aufstieg ausbremsen. Selbstüberschätzung und Ziellosigkeit gehören dazu. Wenn Du vorankommen möchtest, solltest Du Deine Einstellung genau analysieren und Dein Verhalten anpassen. Überschätze Dich nicht, setze Dir realistische Ziele und setze auf eine kollegiale Zusammenarbeit!

Die Ziellosigkeit beenden

Wenn Du in den Arbeitsalltag hineinlebst, bringt Dich das kaum voran. Wer Karriere machen will, muss wissen, was er im Job erreichen will. Es ist wichtig, dass Du Dir Ziele setzt, Entscheidungen triffst und konsequent an der Umsetzung arbeitest. Das heißt aber nicht, dass Du alles mitmachen und Dich verbiegen musst. Es gilt Prioritäten zu setzen, denn auch das Privatleben darf nicht vernachlässigt werden. Überlege also für Dich, was Dir wichtig ist im Leben und beziehe berufliche, finanzielle und private Aspekte mit ein. Behalte dabei Deine Gesundheit im Auge!

Selbstüberschätzung vermeiden

Auch wenn Dein Lebenslauf und Deine Zeugnisse zeigen, dass Du Deinem Arbeitgeber viel zu bieten hast, kann die Realität anders aussehen. Für Jobeinsteiger ist es kaum möglich, vom ersten Tag an perfekt zu sein. Du solltest deshalb besser zunächst einen Gang zurückschalten, statt überheblich und besserwisserisch aufzutreten und mit Deinen Erfahrungen zu prahlen. Was Du drauf hast, kannst Du später zeigen! Besser ist es, sich anfangs zurückzuhalten und Lernbereitschaft zu zeigen. Du bist darauf angewiesen, dass Deine Mitarbeiter Dir mit Wohlwollen gegenübertreten und Dich gut einarbeiten, denn sonst überstehst Du die Probezeit in Deinem neuen Job nicht.

Netzwerke nutzen

Sicher ist es gut, Kontakte auf Facebook und Xing zu haben. Doch es gibt noch ein Leben außerhalb dieser virtuellen Netzwerke. Du musst wissen, welche Ziele Deine Firma hat, welche Entwicklung sie verzeichnet und mit welchen Projekten die Mitarbeiter beschäftigt sind. Wichtig für Deine Karriere sind nicht nur Deine Leistungen, auch Dein Bekanntheitsgrad entscheidet, wo Du auf der Karriereleiter stehst. Überlege genau, was Du über Dich selbst im Netz preisgibst!

Von Job zu Job

Für die Karriere ist ein zu häufiger Jobwechsel eher nachteilig. Natürlich ist es wichtig, Erfahrungen zu sammeln. Wird der Lebenslauf allerdings unlesbar lang, ist das ein Zeichen von Sprunghaftigkeit. Das kann Einstellungsprobleme mit sich bringen. Qualität geht also klar vor Quantität. Achte bei einer neuen Bewerbung darauf, dass der Job wirklich zu Dir passt und Deine Karriere und Deine langfristigen Ziele nicht behindert.

Kollegiales Verhalten

Ständig Smalltalk mit den Kolleginnen und Kollegen zu halten ist nicht Deine Sache? Das muss es auch nicht. Als Einzelgänger wirst Du es allerdings schwer haben. Ein guter und respektvoller Umgang unter den Mitarbeitern ist unerlässlich. Die Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen muss vorhanden sein. Oft liegt die Stärke im Team. Der Erfolg eines Projektes hängt von der gemeinschaftlichen Leistung ab. Die Arbeitsatmosphäre muss einen kritischen, konstruktiven und kooperativen Umgang untereinander zulassen. Werden Schwächen ausgeglichen und Stärken genutzt, kommt es zu einem guten Miteinander im Job. Eine solche Zusammenarbeit macht Spaß und bringt die Karriere voran!

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