Unglücklich im Job aber keine Alternative

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Viele Arbeitnehmer in der Automobilindustrie sind Tag für Tag mit dem belastenden Gefühl konfrontiert, dass sich ihr Job einfach nicht mehr richtig anfühlt. Vielleicht herrscht im Arbeitsalltag einfach große Langweile, eine ständige Überforderung oder ein unangenehmes Arbeitsklima.

Dies ist erstmal nicht ungewöhnlich. Nicht nur in der Autobranche, sondern in vielen anderen Arbeitsbereichen auch, stellt sich nach einer gewissen Zeit das Gefühl ein, dass der aktuelle Job eventuell doch nicht das ganz große Glück verspricht. Doch was kann getan werden, wenn der Job zwar unglücklich macht, aber keine Alternative in Aussicht ist?

Das richtige Verhalten bei Unzufriedenheit im Job

Es ist keinesfalls nötig, sofort alles hinzuschmeißen und den aktuellen Job in der Automobilindustrie von heute auf morgen zu kündigen. Auf der anderen Seite ist es jedoch auch keine Option, lebenslang unter einem Job zu leiden, der einfach kein Glück verspricht.

Unzufriedenheit akzeptieren

Der erste Schritt besteht darin, die eigene Unzufriedenheit zu akzeptieren und zu nutzen. Schließlich wirkt Unzufriedenheit stets als Motor für nötige Veränderungen. Der Horizont öffnet sich bereits, sobald die aktuelle Unzufriedenheit anerkannt wird. Dies ist eine wichtige Ausgangsbedingung, um eine Lösung für die Situation zu finden.

Wünsche und Bedürfnisse formulieren

Danach kommt es darauf an, die eigenen Bedürfnisse und Wünsche an den Job zu formulieren. Diese können beispielsweise in ein kleines Notizbuch geschrieben und für eine gewisse Zeit gesammelt werden. Auch kann in diesem aufgeschrieben werden, welche Bedingungen an der aktuellen Situation am meisten stören und was anders gemacht werden würde, wenn ein vollständiger Neuanfang möglich wäre.

Berufung statt Beruf finden

Der letzte Schritt besteht darin, einen neuen Job zu finden, in welchem idealerweise die wahre Berufung gefunden werden kann. Dazu ist es nötig, dass der neue Job in der Autobranche perfekt zu den persönlichen Stärken und Schwächen passt. Natürlich ist Berufung erst einmal ein großer Begriff, allerdings bedeutet er nicht mehr, als dass das Innere mit dem Äußeren harmonisch verbunden wird – ein äußeres Marktbedürfnis mit der inneren Leidenschaft zu kombinieren.

Strukturiert und bedacht vorgehen

Wird intensiv und verkrampft nach einer neuen beruflichen Alternative gesucht, führt dies nicht selten durch den großen Leidensdruck zu abrupten und emotionalen Entscheidungen. Besser ist es allerdings, das Problem strukturiert und bedacht anzugehen.

In einer branchenspezifischen Jobbörse für die Automobilindustrie kann beispielsweise viel wertvolle Inspiration gefunden werden. Der Besuch einer solchen Jobbörse führt so nicht selten dazu, dass der neue Traumjob wie von Zauberhand zu dem potentiellen Bewerber findet.

 

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